Hier entsteht eine Galerie der Autos, die bei Harro nicht nur tankten

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Thea Hadwigers (Bauer) 61er Käfer, den Harro hegte und pflegte
Thea heute mit ihrem Cross Polo
Autos von Klaus Mielordt: Auto Union Au 1000 SP
Autos von Klaus Mielordt: Audi 100 als Camper
Autos von Klaus Mielordt: Audi 100 als Camper
Autos von Klaus Mielordt: Audi 100 als Camper
Autos von Klaus Mielordt: Audi 100 als Camper
Motorrad-Gespann von Klaus Mielordt
Autos von Klaus Mielordt: Vor Schnee kaum zu erkennen
Autos von Klaus Mielordt: VW Camping Bus
Autos von Klaus Mielordt: Zwei S-Klassen
Autos von Klaus Mielordt: VW Scirocco
Bitte hier schieben: Das Foto entstand 1969 vor dem Studentenheim
Alter Citroen, damals noch recht neuer Grifo - ein Teil des Hallen-Fuhrparks
So'ne Halle hätte mancher gern - hier Ulrich Abels Grifo (5,4 Liter)
Harro hilf - hier am Kadett B
Auch ein geiles Teil: Riethammers Cobra
Inzwischen hat er wieder eine
Zuhause im Ofenwerk.de in Nürnberg
Sicherlich der exotischste Wagen, der je bei Harro tankte und eigentlich auch zu Hause war: der nur 149-mal (oder so) gebaute Bizzarrini - wobei die Produktion offenbar bis heute nicht ganz beendet ist: Immer mal wieder tauchen neue auf...
Dr. Giotto Bizzarrini war der Konstrukteur des Ferrari 250 GTO - und wollte dem Commendatore nach der Trennung im Streit mal zeigen, was ein moderner Sportwagen ist. So entstand 1966 der Strada GT - als Rennversion des Iso Grifo, den Bizzarrini ebenso konstruierte wie den V12-Motor aller Lambos vor der Übernahme durch Audi
Der Chevy-V8 des Bizza ließ die Puristen herablassend lächeln - aber ein Ausflug nach Hockenheim (1981) zeigte, dass man mit dem Strada GT z.B. einen Ferrari Berlinetta Boxer wunderbar ärgern konnte
Innen bot der Strada GT viel Flair - ein Auto, an das Wolfgang mit Wehmut denkt
Nach einem Vergaserbrand konnte Wolfgang das Julchen günstig erwerben - und für Jochen beim Oldtimer-GP einsetzen
Nach 24 Jahren Ruhe ist der Spider endlich wieder auf der Straße. Aufgehübscht in Original-Weiss und mit einem Bertone als Spielkameraden dient er hier Jochens Sohn Nicolas zum Betören junger Damen (Hi, Lydia)
Heute kaum noch zu fassen: Wolfgang hatte im Laufe der Zeit jede Menge von Professor Porsches Super-Käfern. Und hat sich von allen getrennt
Es muss nicht immer Käfer sein: Diese Boxer-BMW hatte noch einen älteren Kollegen in Wolfgangs Stall
Hauptsache Boxer - Heute neigt Wolfgang zum Klein-Motorrad
Und der Boxer läuft - wie Wolfgang bei Gelegenheit demonstrierte. Endlich übrigens mal ein geglückter Verkauf. Wolfgang trennte sich von der BMW kurz bevor die Öffnung der Mauer den Markt mit vielen weiteren alten Maschinen überschwemmte und die Preise ruinierte
Manche Autotypen sind fürs Leben: Diesen Käfer hat Wolfgang zwar nicht mehr. Aber an seine Stelle trat ein brauner 49er-Käfer. Der blaue hier war Objekt der hohen Tuning-Kunst: Mit 2,5 Liter-Motor schaffte er der stehende Viertelmeile in 13,6 Sekunden - wenn er lief...
Für den Motor mussten Teile von Magirus und BMW herhalten - Harro schüttelte den Kopf und half mit.
Käfer von Wolfgang Nickel: Am liebsten in Cobaltblau oder Moccabraun
Käfer von Wolfgang Nickel: Am liebsten in Cobaltblau oder Moccabraun
Käfer von Wolfgang Nickel: Am liebsten in Cobaltblau oder Moccabraun
Wenn der Wohlstand ausbricht (endlich - nach dem Studium), darf's auch gerne mal ein SL sein
Der Sechszylinder-Ponton war einer der klassischen Clausthaler Wanderpreise: Eingeschleppt wurde er von Peter Riethammer. Nächster Besitzer war Ferdinand Preisinger, nach dem Crash seines Audi Super 90 durfte ihn Jochen Kruse nutzen (Foto weiter unten). Dann war Wolfgang Nickel dran (das Foto entstand in Hagen), der vom Kauf aber Abstand nahm, so dass ihn schließlich Sigi Meisner übernahm und aus Clausthal entführte
Eine Freude für Betrachter und Fahrer: Viele empfinden den 1750 GT als den besten aller Bertone. Man beachte das Kennzeichen
Eine Freude für Betrachter und Fahrer: Viele empfinden den 1750 GT als den besten aller Bertone. Man beachte das Kennzeichen.
Eines der frühen Projekte von Wolfgang Nickel: Der Frosch. Bei Harro wurde er fit gemacht
Eines der frühen Projekte von Wolfgang Nickel: Der Frosch. Bei Harro wurde er fit gemacht
Hier glänzt der Frosch in betörendem Gelb. Aber das Ende war tragisch, wie das nächste Bild zeigt
Ende mit Schmerzen: Der Frosch überschlägt sich in Spanien. Wolfgang kam mit dem Schrecken davon - und hatte noch Ärger mit dem spanischen Zoll
Einem Jaguar täuschend ähnlich: Panther (Foto: Janet Breidor)
Einem Jaguar täuschend ähnlich: Panther (Foto: Janet Breidor)
Karin Kern, geb. Schier, auf einer Honda an der Oberen Tankstelle. Wurden Motorrad & Helm extra in Shell-Farben gewählt?
Ein leicht pickliger Käfer (Foto Karin Kern)
Stau an der Tanke (Foto Karin Kern)
Aus Harros Krabbelkiste: Ein Schnappschuß von der Tilly-Schanze (heute L'Aigler-Platz)
Ulli Menzel im Jahr 1972, als er mit seiner Zündapp zum Studienbeginn nach Clausthal kam. (Aufnahme entstand vor der Treppe Birckenbachstr. 1 beim Corps Borussia).
Die Aufnahme von Werners Käfer ist auch auf dem Hof Birckenbachstr. 1 entstanden, ca. 1976. Damit hatten Werner und Ulli Menzel einen Überschlag im Okertal.
Der Käfer GS-L14 war Ulli Menzels Auto als treuer Tankkunde bei Harro.
Auch dieser RO 80 wurde von Ulli Menzel bewegt.
Ulli Menzel: Nr. 6 ist der schrottige Audi 80 (war nur Übergang für 3 Monate)
Nr. 7 war der orangene Ro80 (beide Ro80 hatten Probleme mit der Abdichtung des Wankel-Motors, kamen nach jeweils 1 Jahr auf den Schrott)(Ulli Menzel)
VW 411
VW Variant
Da hatte ich endlich mal Glück, ein Auto zu bekommen, das länger hielt: einen Mercedes 200/8.(Ulli Menzel)
Menzels Nr. 11: Simca
Menzels Nr. 12: Opel Rekord D
Menzels Nr. 13: Peugeot 104
Zum Schluß kamen noch die beiden besten Tankkunden: Mercedes S-Klasse 280 SE (weiss) und gleiches Modell (schwarz) mit V8-Motor. Mit diesem verließ ich 1990 Clausthal Richtung Hamburg. Alle Autos außer Goggo und Tempo haben mich nicht überlebt und sind verschrottet worden (Schluchz)(Ulli Menzel)
Zum Schluß kamen noch die beiden besten Tankkunden: Mercedes S-Klasse 280 SE (weiss) und gleiches Modell (schwarz) mit V8-Motor. Mit diesem verließ ich 1990 Clausthal Richtung Hamburg. Alle Autos außer Goggo und Tempo haben mich nicht überlebt und sind verschrottet worden (Schluchz)(Ulli Menzel)
Zur Hochzeit bekam meine Frau Susanne dann einen schönen bunten R4, der allerdings abbrannte (Ulli Menzel)
Als Ersatz für den abgebrannten R 4 (vorheriges Bild) gab es dann einen weißen (diese Fotos sind in der Erzstraße entstanden, dieses hier vor dem Schaufeln)(Ulli Menzel)
Als Ersatz für den abgebrannten R4 gab es dann einen weißen (diese Fotos sind in der Erzstraße entstanden, hier ist der Renault frei geschaufelt) (Ulli Menzel)
Nachlegen möchte ich noch zwei Fotos von meinem Umzug. Neben den erwähnten Oldtimern hatte ich natürlich noch ein Haufen Ersatzteile angesammelt, u.a. einen Tempo Wiking mit Pritsche. Dieser wurde im Frühjahr 1991 mit einer Goggohälfte sowie mehreren Motoren, Lenksäulen etc. beladen und nach Silzen gebracht (obendrauf habe ich noch das Vogelhäuschen gebunden (Ulli Menzel)
Nachlegen möchte ich noch zwei Fotos von meinem Umzug. Neben den erwähnten Oldtimern hatte ich natürlich noch ein Haufen Ersatzteile angesammelt, u.a. einen Tempo Wiking mit Pritsche. Dieser wurde im Frühjahr 1991 mit einer Goggohälfte sowie mehreren Motoren, Lenksäulen etc. beladen und nach Silzen gebracht (obendrauf habe ich noch das Vogelhäuschen gebunden (Ulli Menzel)
Ulli Menzel kommentiert: „In meiner Clausthaler Zeit fing meine Auto-Sammelleidenschaft an. Aus dieser Zeit habe ich noch: Goggo Coupe, Heinkel Roller, Heinkel Kabine und Tempo Wiking. Hier ein neueres Foto vom Wiking mit mir.“
Ulli Menzels Goggo Coupé ca. 1985 in Clausthal im Uni-Gelände aufgenommen (mit Schneeketten).
Zur Geschichte seines Jaguars MK II erzählt ein ehemaliger Student, der lieber anonym bleiben möchte: Das Auto habe ich gemeinsam mit den Studienkollegen Nickel, Abels und Dewald mit englischer Nummer und Rechtslenkung bei Prof Bögershausen gekauft. Beim TÜV Hannover wurde ich beim Versuch, eine deutsche Zulassung zu bekommen, so schikaniert, dass ich das Auto weitere 1,5 Jahre mit englischer Nummer gefahren habe. Damit das bei einer Kontrolle nicht auffiel, habe ich am Steuer immer eine englische Fliegermajorjacke (in Flohkiste gekauft) getragen. Und auf dem Beifahrersitz saß häufig ein englischsprachiger Student, z.B. mein indischer Freund Sweety Sen.“
Mit den Rallye-Scheinwerfern Gemischdieben auf der Spur: Wolfgang Nickels '54er Ovali (Die Geschichte zum Bild steht im Fahrtenbuch)
Und der Ovali von hinten - was ihn erst zum Ovali macht
An diesem Mercedes 200/8 erkannte der Gerichtsvollzieher, dass Wolfgang Nickel in der Stadt war. Die Geschichte zum Bild gibt es im Fahrtenbuch
Harro wusste auch für diese Borgward Isabella TS von Erwin Schröder immer Rat.
Mit diesem Commodore B 2.5 Coupé zogen Kruses aus Clausthal fort. Im Bild Jochen Kruse. Vorbesitzer war Ferdinand Preisinger.
Ponton-Mercedes 220 S. Als Jochen seinen Audi Super 90 schrottete, stellte ihm Ferdinand den schweren Benz zur Verfügung. Ein wunderbarer Wagen.
Alex fuhr stolz seinen Mercedes 200 /8. Nahm nur feinstes Nähmaschinenöl für die SU-Vergaser. Hier dient der Benz als Hochzeitskutsche für Christiane und Jochen.
Noch ein alter Mercedes 220S. Er gehörte Rolf Klaus. Ferdinand schaut mit ihm in den Kofferraum, daneben Heike Imöhl. GS-LH 9 gehörte damals Wolfgang.
Der stolze Mercedes-Besitzer Rolf 'Peinlich' Klaus am Bildrand, der Rücken gehört Dietrich Schaper.
Diesem Unfallkäfer entstieg die Besitzerin unverletzt
Aus den Bildern geht die Metamorphose von Harri Stahms langjährig gefahrenen Käfer hervor (hat damals fast so viel Süßigkeiten wie Benzin auf Hundert Kilometer verbraucht).
Und hier ist er fahrbereit - mit Harri.

Harros Kunden

Kunden aus aller Welt fanden bei Harro ein Zuhause. Das sind sie. Schreiben Sie uns, damit wir auch Sie in diese Galerie eintragen können (Formular/Link im Kapitel Roadbook). Auf die Bilder für eine größere Ansicht und Bildtext klicken.

Doris und Volker H. Meywald heute
Doris Meywald auf Hochzeitsreise 1971 mit VW 1500 Variant Baujahr 1969
Doris Meywald auf Hochzeitsreise 1971 mit VW 1500 Variant Baujahr 1969
Doris und Volker Meywald (im Auto Sabine) mit Käfer Bj. 1957, Foto von 1970
Ralf Dewald - der große Ami-Schrauber hier mit Käfer
Ralf Dewald - vergrößert
Auch nach dem Examen muss der wahre Student zu Harro: Rainer Hengstmann feiert
Auch nach dem Examen muss der wahre Student zu Harro: Um wen handelt es sich neben Rainer?
Janet Breidor mit Birgit und Werner Hansmann. Die Geschichte zum Foto heißt Der rote Italiener
Karin Kern, geb. Schier, auf einem aktuellen Foto
Matthias Troschier beim Basteln am Käfer (Foto Kern)
Ulli Menzel auf einem aktuellen Foto
Ulli Menzel 1972, als er nach Clausthal kam
Ferdinand war ein absoluter Stammkunde. Leider ist er viel zu früh verstorben.
Adam kam aus dem Sudan nach Clausthal, um zu promovieren. Wo ist er heute?
Gretel und Alex Glitsch leben heute in Aachen.
Jochen Kruse studierte Bergbau, dann wurde er Journalist. Lebt heute in Birkenau bei Weinheim/Bergstraße und war an der Entstehung dieser Website beteiligt.
Christiane und Jochen Kruse kamen 1975 nach CLZ und heirateten dort 1979. Heute leben sie in Birkenau.
Wolfgang Nickel ist immer noch mit Harro befreundet und regelmäßig in CLZ. Heidi Abels. Und Günther Neumann, der in Clausthal studierte und promovierte und derzeit in München lebt. Er steuerte die ersten Anekdoten bei. Das Foto entstand Silvester 1979.
Erwin Schröder


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